Cornelia Mohr

1995 – 1997 Herantasten an das Wiener Geschehen durch Teilnahme an verschiedenen Themenausstellungen:
„Interieurs“, United Art Gallery, Wien und „Jam“, Semper Depot der Akademie der bildenden Künste, Wien
„Stillleben“, Einzelausstellung, Kellertheater Klosterneuburg und „Collagen“, Galerie Hyparts, Wien
1998 „AKTuell“, United Art Gallery, Wien, Gemeinschaftsausstellung
Kunstwettbewerbe („Red Bull“, Palmenhaus und„Römerquelle“, Galerie Mezzanin, Wien)
1999 – 2000 Erste intensive Beschäftigung mit Stillleben, in weiterer Folge Herauskristallisation als Hauptthema
„Flaschenwelten“, United Art Gallery, Wien, Einzelausstellung
Kunstmesse Salzburg für Zeitgenössische Bildende Kunst, Bergheim
2001 Materialbereicherung durch Licht, Draht und Metall in Form von Leuchtkörpern
„Altes und Neues“, Bezirksmuseum Fünfhaus, Wien, Einzelausstellung
Lebende Bilder – Fotoaktion am Maurer Berg, Wien
2002 „Metallurgische Geschichten“ – Gemeinschaftsausstellung mit Metallkünstler G. Palkowitz in der Praxisgemeinschaft Dr. Norbert Stolz, Wien
„Fest der Weinbegegnung 2002“ – Gemeinschaftsausstellung mit anschließendem Kulinarium bei Haubenkoch E. Schwarz, Nöhagen,
unter der Patronanz von Weinpfarrer Hans Denk
„Red Ribbon Award 2002“ (Video- und Animationsfilmwettbewerb für Jugendliche zum Thema Aids), Entwurf und Ausfertigung der Metallskulptur, Verleihung im Filmcasino, Wien
2003 „Kunst und Wein“, Gemeinschaftsausstellung mit G. Palkowitz anlässlich der Jahrgangspräsentation 2003 des Weingutes Aichinger, Kamptal
„FlugFantasia“, Gemeinschaftsausstellung mit G. Palkowitz und I. Süschetz, Kurhalle Mödling
„Fest der Weinbegegnung 2003“, Gemeinschaftsausstellung mit anschließendem Kulinarium bei Haubenkoch E. Schwarz, Nöhagen,
unter der Patronanz von Weinpfarrer Hans Denk
2004 Textexplosionen, Einbringung von Selbsterdachtem in Zeichnungen und Malerei
„Kunst und Wein“, Gemeinschaftsausstellung mit G. Palkowitz anlässlich der Jahrgangspräsentation 2004 des Weingutes Aichinger, Kamptal
2005 – 2006 Ausweitung der Stilllebenkonstellationen durch Zusammenführung aller bisher verwendeten Modelle (Vielleben) auf eine gemeinsame Ebene, in direkter Auseinandersetzung angeordnet.
Zusätzliche Erschaffung gezielter Protagonisten und abstrakter Gebilde als Skulpturen mit fest zugeordneten Schemata, Namen und speziellen Beziehungen zueinander (Die Stillen Mitbewohner)
Zeichnungen auf Transparentpapier auf Metallplatten
2007 konsequente Verdichtung der „Vielleben“, Themenzentrierung
Zeichnungen auf Kartonagen und Aufnahme der traditionellen Collagenidee
„Soho in Ottakring“, Fischhandlung Cervenka, Wien, Einzelausstellung
„Loftlinx 7002“, Teilnahme an den 2500m² Kunstspiegelungen in den Wüster Kunsthallen Pitten, Bucklige Welt
„Akt in der Kunst“, Seebenstein, Bucklige Welt, Themenausstellung
2008 Einbeziehung der Darstellung klassischer Skulpturen, Mobiliar und Fabeltiere in Folge ausgedehnter Motivsammlungen
Plastische Darstellung der Vielleben in Form ausgesägter Holz- und Metallschablonen
„Skulpturengarten“ der Initiative BrombergArt, Bucklige Welt, Gemeinschaftsausstellung
2009 „FlugFantasia“, Café-Galerie Bad Vöslau, Einzelausstellung
„Fisch! – Arbeiten im Aquarium“, Fischhandlung Cervenka, Wien, Dauerausstellung
2010 „Alles Flasche – “, Jacques´Weindepot, Wien, Einzelausstellung
De Naturalia – naturalistischer Zyklus in Collagentechnik, Miniaturenzeichnungen
2011 Miniaturenwelten im Plexiglas-Globus: Metallfiguren unter Glas (Schauwelten)
„Vielleben“, U4-Center Wien, Einzelausstellung
2012 Katalogproduktionen, Website-Erstellung
Wochenblätter – Zyklus aus 52 einzelnen Wochenerfahrungen, 2012 – 2013
2013 “SchauWelten”, Korea Kulturhaus, Einzelausstellung

Text als Download:
Cornelia Mohr – CV Chronologisch